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20170815Friedhöfe sind grüne Lungen und die Seele der Stadt - ganz besonders in der Sommerzeit

(Bonn, 15. August 2017) Schimpfend flattert die Amsel auf und lässt den Regenwurm Regenwurm sein - wer ist denn da schon so früh auf dem Friedhof unterwegs und stört beim Frühstück?! Pech für die Amsel, Glück für den Wurm, denn nicht nur zahlreiche Tiere sind Frühaufsteher: auch die Friedhofsgärtner nutzen die Morgenstunden, um möglichst viel ihres Tagewerks noch in angenehmer Kühle zu verrichten.

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Friedhofsgärtner fertigen individuellen Grabschmuck und einzigartige Grabbepflanzungen.Gärtner, Künstler und Menschenkenner in einem - der Job als Friedhofsgärtner ist vielseitig und spannend!

(Bonn, 19. Juni 2017) Totenstille. Ja, die herrscht hier in der Tat - zwei Meter unter der Erdoberfläche. Oberhalb der samtig-schwarzen Erdkrume hingegen geht es ziemlich lebhaft zu. Bienen summen von Blüte zu Blüte, eine Amsel ist ihrem Gesang nach zu urteilen schwer verliebt und am Brunnen nutzen zwei ältere Damen die Gelegenheit zu einem kleinen Plausch. Ruhig im Sinne von entspannt, das ist es auf dem Friedhof definitiv. Aber langweilig? Keine Spur, findet Ralf Kretschmer, Friedhofsgärtner aus Kiel.

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Leistung der FriedhofsgärtnerAuf dem Friedhof geht der Trend zur Dauergrabpflege - aus gutem Grund

(Bonn, 4. Mai 2017) Sich das eigene Grab schaufeln? Darauf hat nun wirklich niemand Lust. Wie die eigene Beerdigung verlaufen wird, wie wohl der Grabstein aussehen wird und welche Blumen einmal die Erddecke schmücken, das hingegen möchten viele Menschen gerne wissen und am liebsten auch selbst beeinflussen.

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Frühlingsstimmung auf dem FriedhofAuch innerhalb der Friedhofsmauern erwacht nun neues Leben

(Bonn, 14. März 2017) Neu erwachendes Leben auf dem Friedhof ? klingt widersprüchlich? Dann wird es vielleicht Zeit, mal wieder über einen Friedhof zu schlendern, denn jetzt, im Frühling, summt es dort nur so vor Betriebsamkeit. Bienen, Hummeln und andere Nützlinge sind mit den ersten Sonnenstrahlen unterwegs, um Nektar und Pollen von den vielen Frühlingsblühern zu sammeln, die den Friedhof nun in frischen Farben erstrahlen lassen. Auch die Eichhörnchen sind sichtlich froh über das Ende der Winterpause, ausgelassen flitzen sie die Baumstämme hinauf und wieder hinunter.

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ValentinstagAm 14. Februar besuchen viele Menschen den Friedhof, um ihren verstorbenen Angehörigen zu gedenken.

(Bonn, 2. Februar 2017) Der Valentinstag ist der Tag der Liebenden ? auch auf dem Friedhof, denn immer mehr Menschen nutzen den 14. Februar als Gedenktag für Verstorbene. Merkwürdig? Absolut nicht, Liebe und Freundschaft halten schließlich über den Tod hinaus.

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Adventlicher Glanz auf dem FriedhofMit viel Fingerspitzengefühl verhelfen Friedhofgärtner auch in der Weihnachtszeit zu einer liebevoll gestalteten Ruhestätte

(Bonn, 12. Dezember) Weihnachten ist ein Familienfest. Für Menschen, die einen nahen Angehörigen verloren haben, ist der Advent daher nicht nur eine schöne, sondern auch eine schwierige Zeit. Ein Besuch auf dem Friedhof kann in diesen Tagen Trost spenden - und überraschende Erkenntnisse bereithalten.

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Leuchtende Friedhöfe im NovemberFriedhofsgärtner brachten auch in diesem Jahr Friedhöfe zum Leuchten

(Bonn, 24. November 2016) Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag: Der November ist traditionell der Monat mit vielen Gedenktagen. Wie auch im vergangenen Jahr schimmerten auf vielen Friedhöfen in ganz Deutschland lilafarbene Grablichter. Aufgestellt wurden sie von Friedhofsgärtnern vor Ort, die auf diese Weise den Besuchern ein tröstliches und warmes Gefühl mit auf den Weg gaben.

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Friedhofsgärtner beraten einfühlsam in Sachen Trauer- und Grabschmuck und fertigen individuelle Blumengrüße an. Foto: GdF, BonnFriedhofsgärtner sind einfühlsame Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Trauer- und Grabschmuck

(Bonn, 05. Oktober 2016) Ganz besonders zu den Totengedenktagen wie Allerheiligen, Allerseelen oder dem Totensonntag wird uns bewusst, wie sehr der Verlust schmerzt, den wir durch den Tod eines lieben Angehörigen oder guten Wegbegleiters erleiden. Der Gang zum Friedhof ist für viele Hinterbliebene eine Gelegenheit stille Zwiesprache zu halten und sich durch spezielle Rituale ganz nah mit dem Verstorbenen zu fühlen. So können das Anzünden einer Kerze oder ein Blumengruß dabei helfen, auf ganz besondere Weise eine Verbindung mit dem Verstorbenen zu spüren.

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Vorsorge im SterbefallImmer mehr Menschen möchten schon zu Lebzeiten über ihre Grabgestaltung entscheiden

(Bonn, 19. September 2016) Schon oft hatte Katharina versucht, mit ihrem Mann über Vorsorge im Sterbefall zu reden, doch immer wieder lenkte der 82-Jährige ab, ergriff ein anderes Thema mit der Begründung: "Wir haben doch schon eine Patientenverfügung. Das mit dem Grab hat noch Zeit, wir sind doch beide noch fit". Katharina aber wollte das Thema nicht mehr auf die lange Bank schieben und machte kurzerhand einen Termin bei ihrem Friedhofsgärtner vor Ort.

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Friedhof: Raum für ErinnerungFriedhöfe geben der Trauer einen Ort und schaffen einen Raum für liebevolles Erinnern. Betreute Grabanlagen entlasten die Angehörigen und bewahren den Verstorbenen ein würdevolles Andenken.

(Bonn, 01. September 2016): "Und dann schien auch noch die Sonne; es war so ein richtig schöner Herbsttag, golden und warm, das hat er geliebt - aber genau deshalb hat es mir in dem Moment so weh getan, er hat mir dadurch umso mehr gefehlt", erinnert sich Hilde Hartwig an den Tag, an dem ihr Mann Günter starb. Herzinfarkt im Schlaf, eigentlich ein gnädiger Abschied - aber mit 65? "Es hat mich völlig unvorbereitet getroffen. Ich wusste überhaupt nicht, wohin mit meinem Schmerz und wie ich jemals ohne Günter weiterleben soll, wie überhaupt ein neuer Tag kommen kann."

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